Rund ums Auge

es kommt darauf an, in welchem Umfeld das weiß liegt! Dieser wunderbare Selbstlernkurs erklärt dir ausgehend von diesem Phänomen, wie Signale in unserer Netzhaut verarbeitet und weitergeleitet werden (Stichworte: Signaltransduktion- und weiterleitung, Aktionspotentiale, Rezeptive Felder, Laterale Hemmung...). Er ist auch für Leistungskurse geeignet und leicht über die oberen Pfeiltasten bzw. das linke Menü bedienbar. Mit zahlreichen Selbsttests!

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Im interaktiven Kurs kannst du mit kleinen Experimenten, Lückentexten, Zuordnungsaufgaben und vielfältigen Bild- und Videomaterialien alles rund ums Auge erfahren. Auch zahlreiche optische Täuschungen werden vorgestellt und erklärt. Zur Bedienung bitte die unteren Symbole benutzen!

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In der Frankfurter Kinder - Uni wird u.a. anhand optischer Täuschungen erklärt, wie wir sehen und welche entscheidende Rolle dabei das Gehirn spielt.

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Verfolge den "Weg des Lichts" durch den Augapfel ins Gehirn, indem du die Begriffe in der richtigen Reihenfolge anordnest!

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Hier kannst du Aufbau und Funktion des Auges ermitteln!

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Was sieht ein Regenwurm? Welche Farben nimmt ein Hund wahr? Wie muss ein Auge gebaut sein, um bei Dunkelheit sehen zu können? Mit dem Augenbaukasten kann man die Welt durch die Augen von verschiedenen Lebewesen wahrnehmen und mit der menschlichen Sehfähigkeit vergleichen. Für die Benutzung der Simulation muss der Adobe Flash Player erlaubt sein.

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In diesem Film (14:55 min) lernst du Höchstleistungen von Augen verschiedener Tiere kennen!

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Klar: im "Gelben Fleck" ist die Stelle des schärfsten Sehens. Aber wieso bringt es was, dort z.B. nicht 10x10 Lichtsinneszellen, sondern eine viel höhere Dichte zu haben? Diesen Zusammenhang zwischen "Auflösung" und "Schärfe" verstehst du sofort, wenn du diese Abbildung ansiehst!

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Die Animation macht durch simples Zeigen mit der Maus anschaulich die Folgen von Schädigungen des Sehnervs an den markierten Stellen klar.

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Lasst euch nicht entmutigen! Texteingaben und Auswahlantworten sind gefragt.

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Wähle jeweils den richtigen Begriff aus

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Der Pupillenreflex des Menschen wird in einem schematischen Längsschnitt dargestellt. Es kann zwischen hellem Zustand (die Pupille ist klein) und dunklem Zustand (die Pupille ist groß) gewechselt werden. Beim Anklicken der Realansicht sind ebenfalls die beiden Zustände hell und dunkel anwählbar. Die Anpassung des Auges an die Helligkeitsverhältnisse nennt sich Adaptation. Für die Benutzung der Simulation muss der Adobe Flash Player erlaubt sein.

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Ordne die verschiedenen Gefahren für das Auge mit Drag & Drop den davor schützenden Bestandteilen des Auges zu! Für die Benutzung der Simulation muss bei Benutzung der .swf - Version der Adobe Flash Player erlaubt sein - sonst einfach die HTML - Version wählen!

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